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Neuer Behandlungsvertrag für Epilepsiepatienten

Mittwoch, 6. Juni 2012

Hamburg – Einen Versorgungsvertrag für Epileptiker haben die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) und das bundesweit tätige Fachärztenetz NeuroTransConcept abgeschlossen. Besonders der Einsatz einer Software namens EPI-Scout® soll dabei die Versorgung der Patienten verbessern. Diese Software haben die Klinik für Epileptologie der Universität Bonn, niedergelassene Neurologen und die Desitin Arzneimittel GmbH aus Hamburg gemeinsam entwickelt.

EPI-Scout® unterstützt den behandelnden Arzt bei der Einordnung der Art von Krampfanfällen, der Diagnose der Epilepsieform und gibt Vorschläge für die richtige medikamentöse Behandlung. „Aufgrund des diffusen Krankheitsbildes gibt es viele nicht oder auch falsch diagnostizierte Epilepsie-Kranke“, hieß es aus der DAK.

Die neue Software soll dazu beitragen, die Krankheit schneller zu erkennen und angemessen zu behandeln. Dazu haben die Software-Konstrukteure Leitlinien-Empfehlungen in EPI-Scout verankert und das Programm mit der Routinedokumentation der Arztpraxis verknüpft.

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Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland sind rund 800.000 Menschen betroffen. © hil/aerzteblatt.de

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