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Neues Telemedizinprojekt für Herz­insuffizienz-Patienten in NRW

Freitag, 8. Juni 2012

Düsseldorf/Bad Oeynhausen – Einen Vertrag zur telemedizinischen Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz haben die DAK-Gesundheit und das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen geschlossen.

Bei einer Linksherzinsuffizienz hängt die Lebensqualität der Betroffenen in erster Linie von der Früherkennung einer Verschlechterung und von der engmaschigen Betreuung ab. „Mit dem Projekt helfen wir unseren Patienten, nach einer stationären Behandlung mehr über ihre Erkrankung zu lernen und selbstbestimmt und verantwortlich zu leben“, betont Wilhelm Hecker, Geschäftsführer des HDZ NRW.

Kernstück des Angebotes ist der tägliche Gesundheits-Check in den eigenen vier Wänden. Dafür erhalten die Patienten eine spezielle Körperwaage, die telemedizinisch Daten versenden kann. Bei Bedarf wird die Versorgung um ein Blutdruckmessgerät und gegebenenfalls ein EKG-Gerät erweitert.

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Die Gesundheitsdaten der Teilnehmer gelangen über den Telefonanschluss an die telekardiologische Abteilung des Zentrums. „Wenn wir bei der Auswertung der Daten sehen, dass es den Herzkranken schlechter geht, können wir sofort reagieren“, sagte Heinrich Körtke, Leiter des Instituts für angewandte Telemedizin (IFAT) im HDZ NRW. © hil/aerzteblatt.de

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