NewsÄrzteschaftDritte Arzneimittel­ausschreibung von spectrumK gestartet
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

Dritte Arzneimittel­ausschreibung von spectrumK gestartet

Freitag, 8. Juni 2012

Berlin – Die dritte Generika-Ausschreibung von spectrumK ist nach Angaben des Gesundheitsdienstleisters erfolgreich angelaufen. Demnach sind insgesamt 38 Arzneimittelrabattverträge zum 1. Mai gestartet.

„Wir sind stolz darauf, die neuen profitablen Verträge als Dienstleister für unsere 84 teilnehmenden Krankenkassen, darunter Ersatzkrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen und landwirtschaftliche Kran­ken­ver­siche­rungen und deren neun Millionen Versicherte starten zu können“, erklärte Yves Rawiel, Geschäftsführer der spectrumK GmbH.

Das Ausschreibungsvolumen an Medikamenten betrug spektrumK zufolge rund 310 Millionen Euro und umfasst eine Versorgung von rund 13 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland. „Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zu einem effizienteren Arzneimittelmanagement in der gesamten gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung“, so Rawiel.

Anzeige

Der Gesundheitsdienstleister hat mit insgesamt 29 Bietern Verträge für 55 Wirkstoffe geschlossen. Dazu gehören unter anderem Anastrozol, Dorzolamid, Mycophenolsäure und Macrogol. Die 29 Bieter teilen sich auf in 27 große pharmazeutische Unternehmen und zwei große Bietergemeinschaften aus dem Teva- und aus dem Sandoz-Konzern. Laut spectrumK ist die vierte Arzneimittel-Ausschreibung für Anfang August geplant. © hil/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

14. September 2020
Stuttgart – Die AOK-Gemeinschaft will bei der Ausschreibung neuer bundesweiter Generikaverträge die Arzneimittelproduktion in Europa stärken. „Problematische Produktionsbedingungen innerhalb der sich
AOK-Rabattverträge sollen europäische Arzneimittelproduktion stärken
20. Juli 2020
Berlin – Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) sehen bei ihrer neuen Ausschreibung zur 24. Tranche der bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge Mechanismen gegen Arzneimittelengpässe vor. „Ab
Rabattverträge: AOK verlangt Vorratshaltung und Ethikstandards
5. Dezember 2019
Berlin – Arzneimittelrabattverträge seien nicht die Ursache von Lieferengpässen. Sie leisteten vielmehr einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit der Patienten und zur finanziellen Stabilität
Rabattverträge für AOK nicht Ursache von Lieferengpässen bei Arzneimitteln
29. November 2019
Berlin – Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Pro Generika, Wolfgang Späth, hat bei der Ausschreibung von Rabattverträgen eine Mehrfachvergabe an zwei oder mehr Generikahersteller gefordert. Auf
Diskussion um Reform der Rabattverträge
31. Mai 2019
Berlin – Durch den Abschluss von Arzneimittelrabattverträgen hat die AOK-Gemeinschaft im vergangenen Jahr 1,79 Milliarden Euro weniger für Medikamente ausgegeben – und damit diesen Kostenblock im
AOK-Rabattverträge ermöglichen Einsparungen in Millionenhöhe
20. März 2019
Berlin – Einschränkungen bei Rabattverträgen für Arzneimittel hat heute in Berlin der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gefordert. Anlass war die Vorstellung eines im Auftrag des
Pharmaverband wünscht sich Einschränkungen bei Rabattverträgen
23. Juli 2018
Berlin – Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) hat angekündigt, die Ausschreibung von Impfstoffen neu zu regeln. So sollen Krankenkassen künftig dazu verpflichtet werden, die zwei günstigsten
LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER