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Digitale Signatur für Online-Abrechnung in Sachsen ab Oktober möglich

Dienstag, 12. Juni 2012

Dresden – Ab Oktober können alle niedergelassenen Ärzte in Sachsen zusätzlich zur Online-Abgabe der Abrechnung ihre „Erklärung zur Abrechnung“ rechtsverbindlich elektronisch signieren. Darauf hat die Sächsische Landesärztekammer (SLÄK) hinge­wiesen. Die Online-Signatur ist die zweite Anwendung des elektronischen Heilberufs­ausweises (eHBA) in Sachsen, weitere sollen laut SLÄK folgen.

„Seit der ersten Testphase im Dezember 2006 in der Testregion Löbau-Zittau arbeiten wir federführend mit unseren Partnern an der Einführung einer neuen Ära in der effektiven und rechtssicheren ärztlichen Kommunikation und Dokumentation – der 1. Oktober stellt hier einen weiteren Meilenstein dar“, sagte SLÄK-Präsident Jan Schulze.

Mit der Abrechnung des dritten Quartals wird die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Sachsen die elektronische Signatur einführen, und zwar über ihr Mitgliederportal. Gleich­zeitig entfällt das bisher übliche Papierdokument. Die KV Sachsen hat ange­kündigt, den Einsatz des eHBA zur digitalen Signatur in einem Zeitraum von zwei Jahren mit 20 Euro pro Quartal zu fördern.

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Die Gesamtförderung beträgt damit 160 Euro je Arzt. Gefördert werden auch die elektro­nischen Heilberufsausweise der Psychotherapeuten, sobald diese zum Einsatz kommen. Niedergelassene Ärzte in Sachsen können den eHBA ab sofort bei der SLÄK bean­tragen. © hil/aerzteblatt.de

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