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Erasmus-Programm wird globalisiert

Donnerstag, 21. Juni 2012

Berlin – Das Austauschprogramm Erasmus soll künftig auch über die Grenzen Europas hinweg wirken. Denn wichtige Partner in Wissenschaft und Wirtschaft finden sich auch in den USA, Asien und weltweit. Die Zukunft des Programms diskutierten europäische Bildungspolitiker anlässlich des 25. Jubiläums von Erasmus in Berlin.

„Viele Studierende und Lehrenden haben in diesen 25 Jahren vom Erasmus-Programm profitiert und wertvolle Erfahrungen gesammelt, sowohl für ihre Persönlichkeit als auch für ihre Karriere“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).

Mehr als 2,5 Millionen Studierende und 330.000 Dozenten aus 31 europäischen Ländern haben bisher von der Förderung profitiert. Dabei nimmt Deutschland eine Spitzen­position ein. Allein im Jahr 2011 haben 29.000 Studierende sowie 3.300 Dozenten und Vertreter von 300 deutschen Hochschulen mit Erasmus Auslandserfahrung gesammelt. 26.000 Geförderte kamen nach Deutschland.

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Auf der Jubiläumskonferenz stand die künftige Programmausrichtung „ERASMUS for All“ zur Diskussion, die stärker auch außereuropäische Länder einbezieht und sich damit an die veränderten Gegebenheiten in Zeiten der Globalisierung anpassen soll. Bis 2020 sollen 20 Prozent der europäischen Studierenden einen Teil ihres Studiums im Ausland verbracht haben, die Zahl der Erasmus-Studierenden soll sich verdoppeln. © hil/aerzteblatt.de

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