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Vermischtes

Schulkinder auf Fehlsichtigkeit testen

Donnerstag, 21. Juni 2012

Hamburg – Fehlsichtigkeit ist bei neu eingeschulten Kindern häufig. Darauf hat die Techniker Krankenkasse (TK) hingewiesen. Spätestens wenn es Kindern in der Schule schwer fällt, Aufgaben, Wörter oder Bilder zu erkennen, sollten Eltern ihr Kind beim Augenarzt vorstellen. Laut der Krankenkassen erhielt im vergangenen Jahr fast jeder zehnte Erstklässler eine Brille.

Nach Angaben des Berufsverbands der Augenärzte haben sogar rund 20 Prozent der Kinder Sehprobleme. Die Fehlsichtigkeit wird jedoch häufig spät oder gar nicht erkannt. Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bieten die Chance, Sehprobleme frühzeitig festzustellen. „Sehstörungen und Augenschäden, die bereits im zweiten Lebensjahr erkannt werden, lassen sich meist gut korrigieren, zum Beispiel Schielen“, so Sabine Hilker, Fachreferatsleiterin Hilfsmittel bei der TK.

Im Verlauf der Schulzeit nimmt die Quote der Kinder, die eine Brille benötigen, laut TK weiter zu. Durchschnittlich 120 von 1.000 Mädchen und Jungen zwischen 11 und 17 Jahren haben Augenärzte laut TK-Zahlen 2011 eine Sehhilfe verordnet.

Die Kosten für Brillengläser übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen bei Kindern unter 18 Jahren. Für den Schulsport kann ein Kind zusätzlich zur vorhandenen Brille Kunststoffgläser für eine Sportbrille erhalten.

© hil/aerzteblatt.de

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