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Bundesausschuss bündelt Expertise beim Kampf gegen MRSA

Freitag, 20. Juli 2012

Berlin – Eine themenübergreifende Arbeitsgruppe (AG) zu multiresistenten Keimen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gebildet. Sie soll sich mit der Bekämpfung der Keime im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes befassen.

Der neue unparteiische Vorsitzende des G-BA, Josef Hecken, hatte bei den Trägern des G-BA für die Einsetzung der AG geworben, um die in den verschiedenen Gremien vorhandene Expertise zusammenzuführen und zügig zu konkreten Ergebnissen zu kommen. Geplant sind maximal vier Sitzungstermine. Im November 2012 soll die AG dem Plenum des Bundesausschusses einen Abschlussbericht mit rechtlichen Handlungsmöglichkeiten vorlegen, die anschließend in der Versorgung umgesetzt werden sollen.

„Vor der Beantwortung von kleinteiligen Einzelfragen, zum Beispiel wann der Einsatz von Arzneimitteln gegen MRSA-Erreger sinnvoll und notwendig ist, müssen zunächst die übergreifenden Grundsatzfragen geklärt werden“, sagte Hecken. Dazu zählten zum Beispiel, welche Verfahren zur grundsätzlichen Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung gehören. © hil/aerzteblatt.de

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