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Gemeinsamer Bundes­aus­schuss informiert mit „G-BA aktuell“

Dienstag, 31. Juli 2012

Berlin – Eine neue Online-Publikation „G-BA aktuell“ hat der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) vorgestellt. Sie löst den bisherigen monatlichen Newsletter ab. „Die neue Online-Publikation G-BA aktuell erscheint in einem frischen Layout und einer übersichtlichen Gliederung. Sie wird […]künftig anlassbezogen voraussichtlich vier- bis fünfmal pro Jahr erscheinen“, erläuterte die G-BA-Geschäftsführerin Dorothea Bronner im Editorial der ersten Ausgabe.

G-BA aktuell soll künftig über in Kraft getretene Beschlüsse und Sitzungstermine informieren, außerdem werde der unparteiische Vorsitzende jeweils einen Kommentar zu aktuellen Themen beisteuern, so Bronner weiter.

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Der neue unparteiische Vorsitzende, Josef Hecken, hat sich im Kommentar hinter die Aufgaben der gemeinsamen Selbstverwaltung gestellt: „Was die Arbeit meines geschätzten Vorgängers Rainer Hess immer geprägt hat, wird auch unverrückbare Maxime meines Handelns im G-BA für die nächsten Jahre sein: Niemand kann in einem permanenten Veränderungsprozess Versorgungsqualität, die am Patientenwohl orientiert ist, so sachgerecht und praxisnah fortentwickeln, wie es die gemeinsame Selbstver­waltung kann“, so Hecken in der ersten Ausgabe von G-BA aktuell. © hil/aerzteblatt.de

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M.Poland
am Dienstag, 31. Juli 2012, 21:28

Niemand kann???

Die gemeinsame Selbstverwaltung, welcher sachlich jegliche Form von Legitimation und fachlich (bis auf die 3 ärztlichen Mitglieder) jegliche Kompetenz für ihre weitreichenden Entscheidungen fehlt, kann nicht das Gremium sein, welches Patientenwohl vertritt. Welche selbstherrliche Anmassung! Diese Zuständigkeit liegt alleine bei den Versicherten. Diese sollten in Form eines neu zu schaffenden Gesundheitsparlamentes analog zum Deutschen Bundestag alle Entscheidungen im Gesundheitswesen treffen. Der GBA ist eine der groteskesten Fehlentwicklungen, die die Republik je gesehen hat.
LNS

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