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Facharbeitskreis zur Interoperabilität von Assistenzsystemen

Donnerstag, 2. August 2012

Frankfurt/Main – Die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informations­technik im DIN und VDE (VDE|DKE) hat den Arbeitskreis „AAL-Interoperabilität“ gegrün­det. Er soll bereits im Vorfeld der Entwicklung von altengerechten Assistenzsystemen (Ambient Assisted Living, AAL) Innovationsbarrieren aufgrund von fehlender technischer Interoperabilität und Kompatibilität identifizieren.

Hierzu analysieren die Mitglieder zunächst den aktuellen Stand der Technik und arbeiten Probleme und Lücken in den bestehenden Normen und Spezifikationen heraus mit dem Ziel, Empfehlungen zur Weiterentwicklung interoperabler AAL-Komponenten und -Anwendungen zu entwickeln.

„Welcher Hersteller könnte heute ein System bauen, das Vitalparameter mit Aktivitäts­daten aus der Hausautomation kombiniert, anhand des Resultats das Vorliegen eines Notfalls erkennt, mit dem Nutzer mittels des Fernsehers Kontakt aufnimmt und den Notarzt benachrichtigt, sowie den laufenden Herd ausschaltet? Genau das ist es aber, was Assistenzsysteme leisten müssen“, erklärte Marco Eichelberg, OFFIS-Institut für Informatik und Leiter des neuen Arbeitskreises.

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Im Arbeitskreis werden die Aktivitäten der Arbeitsgruppe „Schnittstellenintegration und Interoperabilität“ der inzwischen beendeten Innovationspartnerschaft AAL des Bundes­forschungsministeriums und des VDE unter dem Dach der Normungsorganisation VDE|DKE fortgesetzt. Die Arbeitsgruppe hat bereits das Buch „Interoperabilität von AAL-Systemkomponenten - Teil 1: Stand der Technik“ im VDE-Verlag veröffentlicht. © KBr/aerzteblatt.de

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