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Ärzteschaft

Burn-out-Fortbildung der Kammer Baden-Württemberg als Video

Donnerstag, 2. August 2012

Stuttgart – Eine Fortbildungsveranstaltung mit mehreren Vorträgen zum Thema Burn-out hat die Lan­des­ärz­te­kam­mer Baden-Württemberg auf ihrer Website publiziert. Die Aufzeichnungen stammen von einer Veranstaltung der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden vom Mai dieses Jahres in Freiburg. Diese stand unter dem Motto: „Burn-out = Depression? Definition, Abgrenzung, Handlungsstrategien“.

„Wir möchten anhand der Vorträge von Fachleuten, die sich mit der Burn-out-Problematik intensiv auseinandergesetzt haben, dazu beitragen, eine klare ärztliche Orientierung in diesem noch recht verworren erscheinenden Gebiet gesundheitlicher Beeinträchtigung zu ermöglichen“, heißt es aus der Kammer. Burn-out sei keine Krankheitsentität in der ICD-10, es existierten daher auch keine definierten Diagnostik- und Behandlungsleitlinien. Viele Ärzte seien daher beim Umgang mit Patienten unsicher, die sich als ausgebrannt erleben.

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Referenten der Veranstaltung sind Mathias Berger, Direktor der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg, Wilhelm Niebling, Leiter des Lehrbereichs Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Freiburg, und Bernhard Mäulen, niedergelassener Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Villingen-Schwenningen. © hil/aerzteblatt.de

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