NewsHochschulenKieler Neuropädiater initiieren Erfahrungsaustausch über Epilepsie bei Kindern
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hochschulen

Kieler Neuropädiater initiieren Erfahrungsaustausch über Epilepsie bei Kindern

Dienstag, 14. August 2012

Kiel – Die Klinik für Neuropädiatrie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein will die internationale Zusammenarbeit im Bereich „Epilepsie im Kindesalter“ vorantreiben. Dazu haben die Arbeitsgruppen „Pädiatrische Epilepsiegenetik“ sowie „Pediatric Brain Imaging“ Ende August erstmals Mediziner und Wissenschaftler aus ganz Europa nach Kiel eingeladen.

Im Rahmen der Tagung „Young Researchers in Pediatric Epileptology: From Gene to Disease“ sollen sich Nachwuchswissenschaftler kennenlernen, von den unterschiedlichen Forschungsprojekten berichten sowie Ideen und Kooperationen entwickeln. Neben einem Überblick über die unterschiedlichen Bereiche der Epilepsieforschung bietet die Veranstaltung Raum für Beiträge und Diskussionen. Zudem sollen Vorträge erfahrener Wissenschaftler Impulse zu übergeordneten Themen wie der Bedeutung der pädiatrischen Epilepsieforschung und ethischer Aspekte geben. © hil/aerzteblatt.de

Anzeige
Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

10. November 2020
Witten/Herdecke – Epilepsie kann das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Patienten erheblich beeinträchtigen. Psychotherapeutische Verfahren können dem entgegenwirken und die Lebensqualität der
Der Nutzen von psychologischen Interventionen für Menschen mit Epilepsie
19. Oktober 2020
Berlin – Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) haben die S2k-Leitlinie „Status epilepticus im Erwachsenenalter“ aktualisiert. Die Leitlinie richtet sich an Ärzte aller
Leitlinie zum Status epilepticus bei Erwachsenen aktualisiert
16. September 2020
Liverpool – Bei den meisten Menschen können epileptische Anfälle durch ein oder mehrere Antiepileptika kontrolliert werden. Für Menschen, die weiterhin Anfälle haben, also unter einer
Ketogene Diät mögliche aber unsichere Therapieoption bei medikamentenresistenter Epilepsie
9. Juni 2020
Liverpool – Nach einer Hirnoperation zum Beispiel bei einem Tumorleiden wird den betreffenden Patienten mitunter ein Antiepileptikum verordnet, obwohl diese vorher nicht an einer Epilepsie gelitten
Wie effektiv sind Antiepileptika nach Schädel-OP – und wie sicher?
4. Mai 2020
Bonn – Wissenschaftler vom Universitätsklinikum Bonn haben einen Autoantikörper identifiziert, der vermutlich bei manchen Patienten für eine sogenannte limbischen Enzephalitis – eine Hirnentzündung im
Autoantikörper im Gehirn könnte epileptische Anfälle auslösen
5. Februar 2020
Liverpool – Die Cochrane Epilepsy Group sieht keine Evidenz für die Gabe von intravenösen Immunglobulinen bei Patienten mit Epilepsie, die auf herkömmliche Antiepileptika nicht ansprechen. Der
Cochrane-Autoren sehen keine Evidenz für Immunglobulin-Therapie der Epilepsie
19. Dezember 2019
Emeryville/Kalifornien – Der Appetitzügler Fenfluramin, der vor 20 Jahren nach vermehrten Herzklappenfehlern vom Markt genommen wurde, hat in 2 randomisierten Studien im Lancet (2019; doi:
LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER