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Kölner Parkinson Netzwerk geht an den Start

Donnerstag, 16. August 2012

Köln – Nach einer sechsmonatigen Pilotphase ging gestern das Kölner Parkinson Netzwerk offiziell an den Start. Es soll eine nahtlose und schnellere medizinische Versorgung betroffener Patienten gewährleisten. Dazu verbindet das Parkinson Netzwerk viele Bausteine, die eine ganzheitliche Therapie der Parkinsonerkrankung unterstützen.

Die Mitwirkung verschiedener Berufsgruppen (Ärzte, Pfleger, Physiotherapeuten, Logopäden, et cetera) soll so für den Patienten und seine Angehörigen eine individualisierte und dynamische Vorgehensweise bei der Therapie ermöglichen.

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„Durch eine gemeinsame Sprechstunde von niedergelassenen Ärzten, dem Klinik­neurologen sowie einem Parkinson-Pfleger der Uniklinik Köln profitieren Patienten von einer optimalen Interaktion sowie gebündeltem, ganzheitlich orientiertem Fachwissen“, verdeutlichte Netzwerkkoordinator Carsten Eggers.

Das neue Projekt wird zudem wissenschaftlich begleitet. Dabei wird untersucht wird, ob sich durch die individuelle und flexible Betreuung der Patienten im Rahmen des Kölner Parkinson Netzwerkes, eine bessere Versorgung erreichen lässt.

Am Kölner Parkinson Netzwerk können alle Patienten mit der Diagnose eines Morbus Parkinson, gleich welchen Alters und gleich welcher Krankenkassenzugehörigkeit teilnehmen. © hil/aerzteblatt.de

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