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Uniklinik Ulm konzentriert psychosomatisches und psychothera­peutisches Angebot

Freitag, 14. September 2012

Ulm – Nach knapp zweijähriger Bauzeit hat das Universitätsklinikum Ulm Mitte September seine neue Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie eröffnet. Auf einer Fläche von 1.900 Quadratmetern bietet der Neubau Platz für Funktionsbereiche, Ambu­lanzen, Tagesklinik, Station und Therapieräume.

Mit der Eröffnung des neuen Gebäudes konzentriert das Universitätskrankenhaus seine psychosomatischen und psychotherapeutischen Angebote an einem Standort. Bislang waren die einzelnen Einrichtungen im Ulmer Stadtgebiet verteilt. „Wir haben schon vor einigen Jahren erkannt, dass die integrierte stationäre und ambulante Versorgung von Patienten, bei denen sowohl erhebliche seelische als auch körperliche Belastungen vorliegen, immer wichtiger wird“, betonte Reinhard Marre, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Ulm. Durch den Neubau werde diese Vernetzung nun Realität.

„Von der mit dem Umzug einhergehenden neuen Organisationsstruktur, den störungsorientierten Behandlungsschwerpunkten und der räumlichen Nähe zum Universitätsklinikum profitieren Patienten, Ärzte und Pflegekräfte“, zeigte sich Klinikleiter  Harald Gündel überzeugt. Insbesondere die Möglichkeiten einer noch schnelleren fächerübergreifenden Behandlung seien dabei ein wichtiger Pluspunkt. © hil/aerzteblatt.de

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