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Deutsche Industrie nimmt Gesundheits­wirtschaft in den Fokus

Montag, 17. September 2012

Berlin – Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat einen neuen Ausschuss für Gesundheitswirtschaft eingerichtet. „Dies spiegelt die wachsende Bedeutung dieses Sektors wider. Unser Ziel ist es, geeignete politische Rahmenbedingungen zu fördern“, sagt Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

Bayer AG-Vorstand  Wolfgang Plischke sitzt dem neuen Ausschuss vor. Mit Firmen wie Siemens, B.Braun und Roche sowie dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) sind zahlreiche weitere führende Unternehme im neuen Gremium vertreten. Sie sollen sich künftig vor allem dafür einsetzen, die Wachstumschancen der Gesund­heitswirtschaft zu verbessern. Insbesondere im Pharmabereich sieht der BDI dabei erhöhten Handlungsbedarf.

„Ein wichtiges Ziel ist die Entwicklung einer branchenübergreifenden Perspektive für alle im Gesundheitssektor tätigen Unternehmen“, betonte Plischke im Rahmen der konstituierenden Sitzung. Ziel sei ein „sozial flankiertes, wettbewerblich organisiertes Gesundheitssystem“.

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Mit einem Anteil von elf Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) und prognostizierten Umsatzzuwächsen von jährlich 3,3 Prozent zählt die Gesundheitswirtschaft zu den größten Wachstumstreibern der deutschen Volkswirtschaft. „Rund 230.000 Unternehmen und fast fünf Millionen Beschäftigte im Gesundheitssektor bilden einen Stützpfeiler der deutschen Volkswirtschaft. Und so soll es auch bleiben“, sagte Schweer. © hil/aerzteblatt.de

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