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Politik

Rund 200 Anfragen an NRW-Patienten­beauftragte

Mittwoch, 19. September 2012

Düsseldorf – Die Patientenbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesre­gierung, Eleftheria Lehmann, zieht eine positive Zwischenbilanz ihrer bisherigen Arbeit. Seit Beginn des Beratungsan­gebotes im Mai habe es rund 200 Anfra­gen von Patienten gegeben, sagte Leh­mann heute in Düsseldorf.

Die Mehrzahl betreffe konkrete Probleme wie die ausbleibende Kostenübernahme durch Krankenkassen oder den Verdacht auf Behandlungsfehler. „Ich sehe mich als Anwältin der Patienten und trete für eine Stärkung der Patientenrechte ein", sagte Lehmann.

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Seit Mai ist das Büro der Patientenbeauftragten mit vier Mitarbeitern auf dem Gesundheitscampus in Bochum angesiedelt. Das Land unterstützt die Arbeit mit jährlich 400.000 Euro. Zu den Hauptaufgaben zählt die Vermittlung von Patienten an geeignete Beratungsstellen im Land. Zudem sollen Hinweise auf strukturelle Fehler im Gesundheitssystem gefunden werden. © dapd/aerzteblatt.de

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