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Projektdatenbank Versorgungsforschung im Aufbau

Dienstag, 2. Oktober 2012

Köln – Auf ihre im Aufbau befindliche „Projektdatenbank Versorgungsforschung Deutschland“ weisen das Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) in Köln gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) hin.

Sie ist ein unentgeltliches, öffentlich zugängliches Online-Register für deutschlandweite Projekte der Versorgungsforschung und soll dazu beitragen, die Vorhaben und Ergebnisse der Versorgungsforschung in Deutschland transparenter machen.

Forscher können darin ihre Projekte vorstellen, Förderer und Kooperationspartner finden und sich mit anderen Wissenschaftlern vernetzen. Gleichzeitig können Interessierte sich in der Datenbank über bestehende Projekte und deren Ergebnisse informieren.

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„‘Versorgungsforschung Deutschland‘ ist ein Vorhaben, das auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht: Es setzt die Bereitschaft von Forschern und Wissenschaftlern voraus, andere zum eigenen und allgemeinen Nutzen an ihren Forschungsergebnissen teilhaben zu lassen“, heißt es aus dem Projektteam.

Die Mitarbeiter haben in einem ersten Schritt Universitäten, Gesellschaften, Institute und andere Einrichtungen der Versorgungsforschung angeschrieben und gebeten, Einrichtungen der Versorgungsforschung und Ansprechpartner zu benennen. In einem nächsten Schritt werden die Ansprechpartner gebeten, ihre Projekte in der Datenbank zu beschreiben. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sein Projekt vorher initiativ einzupflegen. Nach einer redaktionellen Bearbeitung werden sie zur Veröffentlichung freigegeben. © hil/aerzteblatt.de

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