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Hochschulen

Universität Bonn beteiligt an internationalem Projekt zur Patientensicherheit

Dienstag, 9. Oktober 2012

Bonn – Best-practice-Beispiele für Sicherheitsmaßnahmen im Krankenhaus sammelt das Institut für Patientensicherheit (IfPS) der Universität Bonn im Rahmen des Projektes „Joint Action on Patient Safety and Quality of Care“ (PaSQ JA) der Europäischen Union.

Insgesamt beteiligen sich an PaSQ JA 44 Partnerorganisationen aus 25 EU- Mitglieds­staaten, unter anderem der National Health Service in Großbritannien, die Dänische Gesellschaft für Patientensicherheit und die Europäische Gesellschaft für Pflege. In einer gemeinsamen Datenbank sollen europäische Patientensicher­heitsprojekte so verfügbar gemacht werden, dass andere EU-Mitgliedsländer und weitere Interessierte sich über die Projekte zügig einen Überblick verschaffen können.

Auch der Projektverantwortliche, der die Maßnahme in seinem Heimatland verantwortet hat, und die Kontaktdaten sollen ersichtlich sein. Das Gesamtbudget für das Projekt beträgt rund 5,9 Millionen Euro, davon erhält das Bonner Institut fast 260.000 Euro.

Neben einer interaktiven Webpage ist geplant, dass sich die Projektpartner gegenseitig besuchen und erfolgreich implementierte Sicherheitsprojekte in anderen Mitglieds­ländern vor Ort erleben können. © hil/aerzteblatt.de

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