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Neues Förderprogramm für Medizin-Promotionen in Dresden

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Dresden – Ein neues Promotionskolleg für Medizinstudierende hat die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden vorgestellt. Die Fakultät hat sich mit ihrem Konzept für ein solches Kolleg unter 18 Antragstellern bei der Else Kröner-Fresenius-Stiftung durchgesetzt und erhält 750.000 Euro für die kommenden drei Jahre. Das Dresdner Kolleg startet mit acht Doktoranden, die bereit sind, ihr Studium für eine Doktorarbeit zu unterbrechen. In dieser Zeit werden sie mit einem Stipendium finanziell unterstützt, um sich möglichst ausschließlich ihrer Arbeit widmen zu können.

Bereits seit 2007 gibt es in Dresden ein strukturiertes Promotionsprogramm für den medizinisch-wissenschaftlichen Nachwuchs. Allerdings konnte das Programm keine materielle Grundsicherung anbieten. Dies ist jetzt mit der neuen Förderung durch die Stiftung möglich.

Die Kollegiaten werden im Rahmen ihrer Doktorarbeit durch drei erfahrene Wissenschaftler betreut. Neben ihrer eigentlichen Promotionsarbeit nehmen sie an Laborkursen und Seminarreihen teil, um vertiefte Kenntnisse zum wissenschaftlichen Umfeld des Promotionsthemas zu erhalten. Ergänzt werden diese Veranstaltungen durch Kurse zu Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, zum methodischen Vorgehen und zu soft skills.

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Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Dekanat  |  http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/struktur/leitung/index_html

© hil/aerzteblatt.de

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