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Hamburg Center for Health Economics eröffnet

Freitag, 26. Oktober 2012

Hamburg – Deutschland größtes Zentrum für gesundheitsökonomische Forschung, das „Hamburg Center for Health Economics“ (HCHE) ist gestern offiziell eröffnet worden. Vorausgegangen waren zwei Jahre, in denen Ökonomen der Fakultäten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg und Mediziner des Universitäts­klinikums Hamburg- Eppendorf erste Forschungsprojekte bearbeitet und abgeschlossen hatten.

Am HCHE forschen mehr als 50 Wissenschaftler an den Perspektiven und Potenzialen des Gesundheitswesens von morgen und machen Studierende mit dessen zentralen Fragen und Herausforderungen vertraut. „Wir möchten zu den führenden gesundheits­ökonomischen Zentren in Europa gehören“, sagte HCHE-Direktor Jonas Schreyögg.

Das HCHE ist eines von vier vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Zentren in Deutschland. Die Forschungsergebnisse sollen die Planungen der gesundheitspolitischen Entscheider, der Krankenkassen und Versorger wie Krankenhäuser und Pflegedienste und der Industrieunternehmen unterstützen.

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„Für die Bewertung bestehender wie auch neu zu entwickelnder Angebote im Gesundheitswesen ist die Einbeziehung der Gesundheitsökonomie von zentraler Bedeutung“, betonte Uwe Koch-Gromus, Dekan der medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. © hil/aerzteblatt.de

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