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Ärzteschaft

Gute Noten für Medi Baden-Württemberg

Mittwoch, 7. November 2012

Stuttgart – Ein gutes Zeugnis haben die Mitglieder von Medi Baden-Württemberg der Organisation und dem Vorstand ausgestellt. 46 Prozent der Mitglieder bewerten dessen Arbeit mit „sehr gut“ und genauso viele mit „gut“. Vier Prozent finden, das der Medi Vorstand „weniger gut“ arbeitet, ein Prozent bewertet die Arbeit als „schlecht“ und zwei Prozent haben dazu keine Meinung.

Für die Umfrage schrieb Medi 3.913 Mitglieder an, 671, das sind 18 Prozent, haben an der Umfrage teilgenommen. Dabei wurde deutlich, dass sie ihren Verbund als politisch und wirtschaftlich handelnde Organisation sehen: 92 Prozent der Mitglieder interessieren sich für Honorarentwicklungen, 87 Prozent für die berufspolitische Vertretung. Für Praxishilfen sind 25 Prozent dankbar, Vor-Ort-Kontakte interessieren 17 Prozent und den Praxiseinkauf elf Prozent.

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95 Prozent der Mitglieder halten das Thema Kassenärztliche Vereinigung und Gebühren­ordnung für Ärzte beziehungsweise Kostenerstattung für „sehr wichtig“ oder „wichtig“, 77 Prozent die Selektivverträge und 61 Prozent die prä- und poststationären Leistungen. Für 21 Prozent der Umfrageteilnehmer sind die Teilgemeinschaftspraxen ein Thema.

„Unsere grundsätzliche Zielsetzung trifft auf breite Zustimmung, und wir müssen die Selektivverträge weiter voranbringen“, bilanziert Michael Ruland, Vize von Medi Baden-Württemberg. Der Allgemeinmediziner aus Korntal-Münchingen hat die Umfrage maßgeblich begleitet. © hil/aerzteblatt.de

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