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Universitätsmedizin Mainz kooperiert mit der Yale University

Montag, 12. November 2012

Mainz – Eine sogenannte strategische Partnerschaft in den Neurowissenschaften haben die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die School of Medicine der Yale University in New Haven, Connecticut, vereinbart. Profitieren sollen die Grundlagenforschung und die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern. Die Nutzung der vorhandenen Expertise der Yale University könne den Forschungsschwerpunkt Translationale Neurowissenschaften (FTN) in Mainz entscheidend voranbringen, hieß es aus der Johannes Gutenberg-Universität.

„Seite an Seite mit den Neurowissenschaftlern der Yale University wollen wir zu einem besseren Verständnis der Hirnentwicklung und Hirnfunktion kommen“, sagte der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin, Reinhard Urban. Darin liege der Schlüssel zur Entwicklung neuer Therapeutika und Diagnostika für die Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen, betonte er.

Eine große Chance sieht auch der Sprecher des Forschungsschwerpunktes Translationale Neurowissenschaften und Direktor des Instituts für Mikroskopische Anatomie und Neurobiologie, Robert Nitsch. „Mit dem Wissenstransfer, den der intensive Austausch von etablierten Wissenschaftlern, Doktoranden und Postdoktoranden aus Yale und Mainz mit sich bringt, potenzieren sich die Chancen, um zu bahnbrechenden Erkenntnissen in der Grundlagenforschung zu gelangen“, sagte er.

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Die Universitätsmedizin Mainz möchte in einem nächsten Schritt die von Nitsch initiierte Kooperation auch auf andere Forschungsschwerpunkte ausweiten. „Wir sind zuversichtlich, dass es auch Kooperationen unserer Schwerpunkte Immunologie, vaskuläre Prävention und der Schwerpunktinitiative BiomaTICS mit der School of Medicine der Yale University geben wird“, sagte Urban.

http://www.ftn.uni-mainz.de/   |   Forschungsschwerpunkt Translationale Neurowissenschaften

© hil/aerzteblatt.de

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