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Onkopedia informiert Ärzte über Krebstherapien

Mittwoch, 14. November 2012

Dresden – Auf die Krebsdatenbank „Onkopedia“ hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hingewiesen. Initiator ist der Direktor des Universitäts KrebsCentrums und der Medizinischen Klinik und Poliklinik I Gerhard Ehninger. Ehninger ist auch Geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie, die Onkopedia betreibt.

Für das Portal werten Ehninger und sein umfangreiches Team wissenschaftlich verifizierte Informationen aus und bieten eine Vielzahl an Therapieempfehlungen für Menschen mit Krebserkrankungen frei zugänglich. „Die Datenbank staffelt sich in ein Angebot für Fachärzte, für Mitarbeiter im Pflegebereich und für Patienten ohne wissenschaftliche Vorbildung“, so Ehninger.

Die Inhalte seien dabei komplett die gleichen, allerdings sei die sprachliche Darstellung an die jeweilige Zielgruppe angepasst. „Onkopedia hat in kurzer Zeit immens an Popularität gewonnen“, freut sich Ehninger. „Wir verzeichnen mittlerweile monatlich zwei Millionen Zugriffe bei 30.000 aktiven Nutzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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In den kommenden Monaten soll das Angebot ins Englische übersetzt werden. Ehninger betonte, alle Inhalte gründeten sich auf aktuellste Therapieerfahrungen und würden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. © hil/aerzteblatt.de

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