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Hochschulen

40 Prozent mehr Deutschland­stipendien in Göttingen

Donnerstag, 15. November 2012

Göttingen – 100 Deutschlandstipendien kann die Universität Göttingen für das kommende Jahr bis September 2013 vergeben. Es ist ihr gelungen, rund 150.000 Euro von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und privaten Förderern einzuwerben, was eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung für unsere Studierenden und bedanken uns herzlich bei allen Förderern für ihr Engagement“, sagte Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel. Große und mittelständische Unternehmen aus der Region engagieren sich nach ihren Worten besonders für die Förderung der Studierenden.

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Deutschlandstipendien gibt es seit 2011. Sie sollen leistungsstarke und gesellschaftlich engagierte Studierende mit jeweils 300 Euro im Monat fördern – für jeweils ein Jahr. Die Hälfte des Geldes stammt von Unternehmen, Stiftungen, Vereinen oder Privatpersonen, die andere Hälfte steuert das Bundesministerium für Bildung und Forschung bei.

Mittelfristig sollen acht Prozent der Studierenden mit dem Deutschlandstipendium gefördert werden. „Die Bundesregierung sieht sich auf einem guten Weg bei der Erreichung dieses Ziels“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag vom August dieses Jahres. © hil/aerzteblatt.de

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