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Ärzteschaft

KV Hamburg: Honorarstreit schwelt weiter

Freitag, 23. November 2012

Hamburg  – Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hamburg hat gestern den KV-Vorstand aufgefordert, die Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen als gescheitert zu erklären. Dann muss das Schiedsamt entscheiden. Die KV setzt damit zugleich Beschlüsse der VV vom 7. November um, die die Blockadehaltung der Hamburger Krankenkassen verurteilt hatte.

Die KV hat für die Hamburger Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten rund 70 Millionen Euro mehr an Honorar für das Jahr 2013 gefordert (+ 11 Prozent). Sie begründet dies unter anderem mit einem notwendigen Ausgleich für gestiegene Praxiskosten und einem zusätzlichen Behandlungsaufwand durch die gestiegene Morbidität. Die Krankenkassen hatten die Höhe der Forderung kritisiert und wollten allenfalls 25 Millionen Euro mehr bezahlen. © Rie/aerzteblatt.de

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