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„Stiftung Hochschulmedizin Dresden“ hat Arbeit aufgenommen

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Dresden – Um nachhaltig und langfristig sowohl wissenschaftliche Projekte als auch innovative Therapien finanziell zu unterstützen, haben das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus und die gleichnamige Medizinische Fakultät die „Stiftung zur Förderung der Hochschulmedizin Dresden“ gegründet. Die neue Stiftung soll eng mit dem Deutschen Stiftungszentrum des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zusammenarbeiten.

„Mit der Stiftung möchten wir die finanzielle Autonomie der Hochschulmedizin fördern und sichern. Denn ohne bürgerschaftliches Engagement wird es dem öffentlichen Gesund­heits­system in den kommenden Jahrzehnten nicht mehr möglich sein, den rasant wachsenden Anforderungen an die Medizinische Versorgung gerecht zu werden“, unterstrich Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums.

Die Aufgabe der Hochschulmedizin sei es, die wissenschaftliche Basis für erfolgreiche und effiziente Strategien zu Therapie sowie Prävention von schweren Erkrankungen zu schaffen. Deshalb soll die Stiftung insbesondere Leistungen für innovative Forschungs­vorhaben, Weiterbildungsangebote und soziale Projekte für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter unterstützen. © hil/aerzteblatt.de

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