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Ärzteschaft

Pflegetagebuch unterstützt pflegende Angehörige

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Köln – Die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW hat eine Broschüre veröffentlicht, das pflegende Angehörige bei der Dokumentation ihrer Leistungen unterstützen soll. Sie verschafft Betroffenen einen Überblick über den benötigten Zeitaufwand für pflegerische sowie hauswirtschaftliche Unterstützungsleistungen und erleichtert die Einstufung der Pflegebedürftigkeit.

Ob und in welchem Ausmaß eine Person pflegebedürftig ist, stellen unabhängige Gut­ach­ter für die Pflegekassen fest.  Dabei ermitteln sie den Hilfebedarf anhand eines Fragen­kataloges, dem Gutachtenformular.  „Einige Pflegepersonen haben das Problem, dass sie nach Gefühl oder aus dem Bauch heraus über den Pflegebedarf sprechen. Es hat sich deshalb bewährt, in den Tagen oder Wochen vor der Begutachtung ein Pflegetagebuch zu führen“, so Niewohner.

Die Broschüre der Landesstelle Pflegende Angehörige beinhaltet Vorlagen zur Pflegedokumentation und  informiert detailliert über Pflegestufen, Begutachtung sowie die genaue Definition pflegerischer und hauswirtschaftlicher Hilfestellungen. © hil/aerzteblatt.de

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