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Ärzteschaft

Neue Empfehlungen zur angemessenen Entschädigung von PJ-Studenten

Montag, 10. Dezember 2012

dpa

Berlin – Die Obergrenze bei der Entschädigung von Studierenden im praktischen Jahr (PJ) von 373 Euro auf 597 Euro monatlich zu erhöhen, empfiehlt der Gesundheits­ausschuss des Bundesrates. Er greift damit Empfehlungen des Marburger Bundes (MB) und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) auf. Für PJ-Abschnitte in der Europäischen Union und der Schweiz soll diese Obergrenze zudem um die BAföG-Zuschläge zur Deckung von Studiengebühren und Reisekosten steigen, im übrigen Ausland zusätzlich um einen monatlichen Zuschlag als Kaufkraftausgleich.

„Wir begrüßen diese Änderungsvorschläge und hoffen, dass sich das Plenum des Bundesrates am 14. Dezember der Empfehlung des Gesundheitsausschusses anschließt“, sagte Jan Bauer, Vorsitzender des Sprecherrates der Medizinstudierenden im MB. Er ermahnte die Landesprüfungsämter, die neuen Regelungen so umsetzen, wie sie vom Verordnungsgeber gedacht seien: „als Ansporn für die Lehre und nicht als Hürde für die Studierenden“, so Bauer. © hil/aerzteblatt.de

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