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Neues Institut für Radioonkologie in Dresden

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Dresden – Ein neues Institut für Radioonkologie gründet zum ersten Januar das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). „Es bündelt parallel zur Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie in Dresden die Strahlenforschung“, sagte der Direktor des neuen Instituts für Radioonkologie, Michael Baumann.

Das HZDR, die Technische Universität Dresden und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden arbeiteten schon lange im sogenannten OncoRay-Zentrum auf dem Gebiet der Strahlenforschung zusammen, um die Strahlentherapie bei Krebs zu verbessern. „Das neue Institut ist ein Meilenstein unserer Kooperation, um eine besonders schlagkräftige Forschungsstruktur in der Radioonkologie in Dresden aufzubauen“, so der Krebsforscher.

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Am Dresdner Helmholtz-Zentrum beschäftigen sich Biologen, Chemiker, Physiker und Mediziner mit der Erforschung und Behandlung von Krebskrankheiten. Sie forschen an radioaktiven Substanzen und Medikamenten, entwickeln bildgebende Verfahren weiter und untersuchen neue Möglichkeiten von Bestrahlungstechniken sowie neuartige Strahlungsarten.

Das Institut für Radioonkologie hat vier Abteilungen. Die Mitarbeiter werden im neuen OncoRay-Gebäude arbeiten, welches im Augenblick auf dem Gelände des Uniklinikums gebaut und eine Anlage für die Protonentherapie zur Krebsbehandlung beheimaten wird © hil/aerzteblatt.de

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