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Kooperation soll kardiologische Forschung und Versorgung in Hessen stärken

Freitag, 28. Dezember 2012

Gießen/Marburg – Eine enge Zusammenarbeit in der kardiologischen Forschung und der Patientenversorgung haben das Universitätsklinikum Gießen und Marburg, die Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen und die Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim vereinbart.

„Durch die jetzt besiegelte noch engere Zusammenführung der hervorragenden Strukturen in Mittelhessen ergeben sich wissenschaftliche, medizinisch-fachliche und wirtschaftliche Synergien. Wir sind froh, der Öffentlichkeit heute einen weiteren bedeutsamen wissenschaftlichen Leuchtturm für das Land Hessen zu präsentieren“, sagte Universitätspräsident Joybrato Mukherjee.

Der Kooperationsvertrag zwischen den drei Einrichtungen sieht eine organisatorische und personelle Verzahnung vor und soll „die Kompetenz und Effizienz in der Forschung und Lehre im Interesse des Landes Hessen verbessern und nachhaltig stärken. Mit der jetzt vereinbarten akademischen Kooperation sind ideale Voraussetzungen geschaffen, ein international wettbewerbsfähiges Zentrum zu schaffen, das nicht nur in der kardiologischen Forschung, sondern auch in der Patientenversorgung neue Impulse setzt und ein zukunftsweisendes Modell darstellt“, sagte Christian Hamm, der ab Januar die Professur für Kardiologie des Fachbereichs 11 – Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen übernimmt.

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Das „Kerckhoff Herzforschungsinstitut mit der Justus-Liebig-Universität Gießen“ soll als gemeinnützige GmbH zwischen der Kerckhoff-Klinik und der JLU Gießen neu gegründet werden. Dazu wird ein paritätisch besetzter wissenschaftlicher Beirat aus sechs bis acht Mitgliedern gebildet. Das „Kerckhoff-Herzforschungsinstitut mit der Justus-Liebig-Universität Gießen gGmbH“ als kardiologische Forschungseinrichtung wird an zwei Standorten betrieben, an der Universität Gießen im Aulweg 129 sowie am Groedel-Institut der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim. © hil/aerzteblatt.de

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