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Zweite Runde des Professorinnen-Pro­gramms gestartet

Montag, 14. Januar 2013

Berlin – Die zweite Runde des sogenannten Professorinnen-Programms hat das Bundes­ministerium für Bildung und Forschung gestartet. Für weitere fünf Jahre können sich Hochschulen um die Förderung von Professorinnenstellen bewerben. Bedingung ist, dass sie ein überzeugendes Gleichstellungskonzept vorlegen oder ein Gleichstellungs­konzept überzeugend umgesetzt haben.

„Es gibt zu wenige Professorinnen, die meisten Hochschullehrer sind Männer“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU). Das 2008 begonnene Programm sollte dies ändern. „260 neue Stellen sind dank des Professorinnen-Programms entstanden und mit Frauen besetzt worden. Das ist ein Erfolg – aber noch lange nicht genug“, so Schavan.

Der Anteil der Frauen auf W2- und W3-Professuren hat sich laut dem Ministerium zwischen 2008 und 2010 um 60 Prozent erhöht. Insgesamt ist jede fünfte Professur mit einer Frau besetzt, im Jahr 2000 war es noch jede zehnte. Bund und Länder fördern im Rahmen des Programms bis zu drei Professorinnenstellen pro Hochschule. Dafür stehen 150 Millionen Euro bis 2017 zur Verfügung. © hil/aerzteblatt.de

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