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Politik

Bundesregierung will Altenpflege­ausbildung stärker fördern

Montag, 4. Februar 2013

Berlin ­ Die Bundesregierung hat Ende Januar den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege vorgelegt. Der Gesetzentwurf ist Bestandteil der „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“, an der sich neben dem Bund auch die Länder und mehrere Verbände beteiligen. Ziel der Initiative ist es unter anderem, die Zahl der Ausbildungsplätze zu erhöhen, die Ausbildung stärker zu fördern und das gesellschaftliche Ansehen des Berufs zu steigern.

Mit dem Gesetzentwurf will die Bundesregierung „die Umsetzung der Qualifizierungs­offensive durch die notwendigen Gesetzesänderungen“ unterstützen. So sieht der Entwurf vor, dass die Agentur für Arbeit und Jobcenter eine Altenpflegeausbildung drei Jahre lang voll finanzieren kann.

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Darüber hinaus soll es Personen, die schon im Pflegebereicht tätig sind, erleichtert werden, die Altenpflegequalifikation nachzuholen. Je nach Ausbildungsstand könnte so die benötigte Ausbildungszeit um bis zu zwei Drittel verkürzt werden.

Der Bundesrat stimmte in einer Stellungnahme dem Gesetzentwurf ohne Änderungen zu. Ein Termin für die erste Lesung im Bundestag ist noch nicht bekannt. © mei/aerzteblatt.de

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