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Hochschulen

Stifterverband sucht die besten Deutschland­stipendien

Mittwoch, 13. Februar 2013

Essen – Herausragende Konzepte für das Deutschlandstipendium sucht der Stifter­verband für die deutsche Wissenschaft. Ziel ist, die Hochschulen bei der Weiter­entwicklung zu unterstützen und innovative Ideen weiterzuverbreiten. „Der Wert eines Stipendiums lässt sich nicht allein in Euro beziffern. Es eröffnet jungen Menschen unbezahlbare Möglichkeiten: sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, frühzeitig Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen und über den Tellerrand des Fachstudiums hinausblicken zu können“, sagte Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes. Das Deutschlandstipendium sei für einen solchen ideellen Mehrwert prädestiniert, weil es Hochschulen und Förderer zusammenführe und individuelle Unterstützungsmodelle ermögliche.

Neue Stipendienkultur in Deutschland
Mittlerweile vergeben die Hochschulen in eigener Verantwortung bundesweit mehr als 10.000 Stipendien, die gemeinsam aus öffentlichen und privaten Mitteln finanziert werden. Häufig profitieren die Stipendiaten aber nicht nur materiell, sondern in Form von Mentoring-Programmen oder Workshops.

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Der Stifterverband bewertet Konzepte und Formate der ideellen Förderung von Stipendiaten, beispielsweise in begleitenden Projekten, Seminaren oder Netzwerk­veranstaltungen. Diese Konzepte müssen zumindest in Teilen schon praktisch umgesetzt worden sein. Gesucht werden hochschuleigene Programme und gemeinsame Angebote der Hochschulen mit den privaten Förderern.

Auf diese Weise möchte der Stifterverband innovativen Ideen und Beispielen guter Praxis ein Forum geben. Drei Hochschulen sollen zudem eine Förderung von jeweils 10.000 Euro erhalten, um ihre Formate für das Deutschlandstipendium weiterzuentwickeln. Eine unabhängige Jury, die zur Hälfte aus Studierenden besteht, wird über die besten Ideen und Formate entscheiden. © hil/aerzteblatt.de

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