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Ausland

Initiative soll Sport als Therapie fördern

Donnerstag, 7. März 2013

Ulm – Mehrere Institutionen und Gesellschaften haben die europaweite Plattform „Exercise is Medicine“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Ärzte, nichtärztliche Berufsgruppen in der Medizin, Medien und Patienten dazu anzuregen, körperliche Bewegung als Behandlung zu verstehen.

Körperliche Aktivität und Bewegung komme als Therapie immer noch zu kurz, heißt es dazu von der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, die die neue Initiative unterstützt. Auch wenn die meisten Ärzte dem Sport positiv gegenüberstünden, scheuten sie sich oft, diesen als Therapiemaßnahme einzusetzen.

Deshalb soll die neue Plattform nach US-amerikanischem Vorbild dazu beitragen, den präventiven und rehabilitativen Nutzen von körperlicher Bewegung in ein flächen­deckendes Konzept umzusetzen. Dazu soll das europäische Zentrum von „Exercise is Medicine“ europäische Nationen mit Informationen versorgen, gemeinsame Veran­staltungen und Aktionen durchführen und nationale Zentren unterstützen und beraten.

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Zudem wollen die Beteiligten einen besseren Zugang zu den Gremien der Europäischen Union und der Bundesregierung, insbesondere zum Bundesministerium für Gesundheit und zum Bundesministerium für Forschung und Technologie erreichen. © hil/aerzteblatt.de

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