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Politik

Weniger Beschwerden über die private Kranken­versicherungen

Montag, 18. März 2013

Dortmund – Die Zahl der Beschwerden über die private Kran­ken­ver­siche­rung ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Nach dem Höchststand von 6.511 Schlichtungs­anfragen im Jahr 2011 verzeichnete der Ombudsmann Private Kranken- und Pflege­versicherung 2012 noch 6.354 Eingaben von Versicherten. Das geht aus dem Tätigkeitsbericht 2012 des Ombudsmannes hervor, wie die Dortmunder Ruhr Nachrichten vom Montag berichten.

Bei rund jedem vierten Fall, der im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde, konnte der unabhängige Schlichter Helmut Müller laut Bericht den Versicherten „ganz oder zumin­dest teilweise weiterhelfen“. Die meisten Fälle betrafen Streitigkeiten über die medizinische Notwendigkeit von Behandlungen und die Auslegung der Gebühren­ordnung.

Beschwerden über Beitragserhöhungen machten 2012 mit 4,4 Prozent einen geringeren Anteil als 2011 aus. Dies wird damit erklärt, dass die Beiträge „größtenteils stabil“ geblieben und Erhöhungen „moderat“ ausgefallen seien. © dapd/aerzteblatt.de

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