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Medizinstudierende für bessere Finanzierung der Hochschulmedizin

Freitag, 22. März 2013

Berlin – Eine strukturierte und transparente Finanzierung der Hochschulmedizin fordert die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd). Wichtig sei, die Mittel für Lehre, Forschung und Krankenversorgung klar voneinander zu trennen. Die einzelnen Institute sollten die Mittel leistungsorientierte erhalten, so dass eine gute Lehre sich bezahlt mache. „Allerdings fehlt hierzu eine eigene Finanzierungssäule, damit die Fakultäten mit einem Sockelbetrag planen können, um die Lehre zu gewährleisten“, hieß es aus der bvmd.

Eine Querfinanzierung von Lehre und Patientenversorgung lehnt die bvmd entschieden ab. Eine solche sei nicht nur ethisch bedenklich, sondern laufe auch dem Finanzierungs­gedanken eines solidarischen Gesundheitssystems zuwider. Dieses sollte sich laut der bvmd allein auf die bestmögliche Versorgung konzentrieren, während Bildung und damit auch die klinische Ausbildung Staatsaufgabe sei.

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„Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden setzt sich für die Erhaltung von international wettbewerbsfähiger Forschung, qualitativ hochwertiger Supramaxi­malversorgung an deutschen Universitätskliniken und einer Ausbildung auf höchsten Niveau ein“, betonen die Medizinstudierenden in ihrem Plädoyer.   Hil © hil/aerzteblatt.de

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