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Politik

Deutschland ist Weltmeister bei Hightech-Produkten

Mittwoch, 10. April 2013

Berlin – Im Handel mit Hightech-Produkten ist Deutschland nach Angaben der Bundes­regierung weltweit die Nummer eins. Mit einem Anteil von 12,1 Prozent am Welthandel mit forschungs- und entwicklungsintensiven Waren nahm Deutschland im Jahr 2011 vor China (12,0 Prozent) und den USA (9,8 Prozent) den ersten Platz ein, wie aus der vom Bundesforschungsministerium heute vorgelegten Bilanz der Hightech-Strategie der Regierung hervorgeht.  

Auch bei den Patentanmeldungen liegt Deutschland in der Weltspitze. Beinahe 14 Prozent der transnationalen Patente im Bereich der Hochtechnologie stammten im Jahr 2010 aus Deutschland, hieß es in dem Bericht. Das bedeute weltweit Rang drei hinter den USA und Japan. Die Entwicklung spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider. Zwischen 2005 und 2011 entstanden laut Bundesforschungsministerium in der Forschung 92.000 neue Jobs. Dies bedeutet demnach ein Plus von 19 Prozent.

Mit der Hightech-Strategie will die Bundesregierung die Forschung in Deutschland stärken. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bereiche Klima und Energie, Gesundheit und Ernährung, Mobilität, Sicherheit sowie Kommunikation.

Von 2010 bis 2013 investierte die Bundesregierung laut Forschungsministerium für diese Schwerpunktthemen rund 27 Milliarden Euro. „Wir haben es mit der Hightech-Strategie geschafft, Deutschland in den vergangenen sieben Jahren zu einem der weltweit führenden Standorte für Forschung und Entwicklung zu machen", erklärte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU). © afp/aerzteblatt.de

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