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Spatenstich für Neurozentrum in Bonn

Mittwoch, 8. Mai 2013

Der Sieger-Entwurf des DZNE-Gebäudes /wulf und architekten

Bonn – Mit dem traditionellen Spatenstich haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka (CDU) und die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze (SPD), den Neubau des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gestartet. Der Neubau entsteht auf dem Gelände des Universitätsklinikums Bonn und soll mit rund 16.000 Quadratmetern Nutzfläche ab Ende 2015 Platz für mehr als 500 Mitarbeiter bieten.

Zwischen dem Eingangsgebäude, in dem auch die klinische Forschung des DZNE untergebracht ist, und dem geplanten Neubau des Universitätsklinikums für Neurologie, Psychiatrie und Palliativmedizin soll es eine direkte Verbindung geben.

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NRW-Wissenschaftsministerin Schulze sagte: „Das DZNE hat sich zu einer exzellenten Einrichtung entwickelt und betreibt internationale Spitzenforschung. Neurodegenerative Erkrankungen stellen die Gesellschaft vor große Aufgaben. In der DZNE-Forschung steckt großes Potenzial, diese Herausforderungen effizient meistern zu können.“

Das DZNE will Forschungsergebnisse möglichst schnell in die Anwendung übertragen. Dazu arbeitet es mit Universitäten und Universitätskliniken in ganz Deutschland zusammen. Wanka sagte anlässlich des Baubeginns, man könne den großen Volkskrankheiten nur dann erfolgreich begegnen, wenn außeruniversitäre und universitäre Einrichtungen eng zusammenarbeiteten, wie sich am DZNE zeige. Damit sei es eines der Flaggschiffe der Gesundheitsforschung.

Vor vier Jahren wurde das DZNE in Bonn gegründet. Dort untersuchen Forscher die Ursachen von Erkrankungen des Nervensystems wie der Alzheimer-Demenz oder der Parkinson-Krankheit und entwickeln Strategien zur Prävention, Therapie und Pflege. An seinen bundesweit neun Standorten zählt das DZNE rund 700 Mitarbeiter. © hil/aerzteblatt.de

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