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Ausland

Syrisches Tagebuch – ärztlicher Einsatz im Konfliktgebiet

Mittwoch, 8. Mai 2013

Köln – Die militärischen Auseinandersetzungen zwischen dem Assad-Regime in Syrien und dessen Gegnern gehen mit unverminderter Härte weiter. Für Außenstehende ist die Lage kaum noch zu überblicken. Sicher ist, dass die Zivilbevölkerung massiv unter dem sich zuspitzenden Konflikt zu leiden hat. Eine geordnete medizinische Versorgung ist unter den Kriegsbedingungen nicht möglich.

Syrisches Tagebuch: Ärztlicher Einsatz im Konfliktgebiet

„Ärzte ohne Grenzen“ ist als medizinische Hilfsorganisation oft als erste in einem Krisengebiet vor Ort und agiert vor allem bei kriegerischen Auseinandersetzungen in einem rechtlich nicht immer eindeutig definierbaren Rahmen.

Im türkisch-syrischen Grenzgebiet versucht „Ärzte ohne Grenzen“ auf syrischer Seite, eine medizinische Notfallversorgung sicherzustellen. Jörg F. Kustermann, Facharzt für Anästhesie, war dort für „Ärzte ohne Grenzen“ zwei Wochen lang im Einsatz. Sein Tagebuch zeigt im Deutschen Ärzteblatt eindrucksvoll den Schrecken  des Krieges und das Engagement derjenigen, die sich unter den widrigsten Umständen darum bemühen, Menschenleben zu retten. © TG/aerzteblatt.de

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