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Uniklinik Aachen und Forschungszentrum Jülich kooperieren in der Nuklearmedizin

Donnerstag, 18. Juli 2013

Aachen – Die Uniklinik RWTH Aachen hat einen Kooperationsvertrag mit dem For­schungs­zentrum Jülich geschlossen. Dieser sieht die Einrichtung einer Betriebsstelle der Nuklearmedizinischen Klinik der Uniklinik Aachen am Institut für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich vor. Ziel ist es, neue Perspektiven für die bildgebende Diagnostik und Therapie von Hirntumoren zu erschließen.

Das Forschungszentrum Jülich besitzt damit eine direkte klinische Anbindung an die Uniklinik. Umgekehrt profitiert die Uniklinik von der international renommierten Infra­struktur und Expertise des Forschungszentrums für präklinische und klinische Studien im Bereich der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie.

„Uns stehen damit nicht nur modernste bildgebende Verfahren zur Verfügung. In enger Zusammenarbeit mit der Nuklearchemie können zudem insbesondere radioaktiv markierte Aminosäuren für die klinische Anwendung validiert und etabliert werden“, betonte Felix Mottaghy, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, wesentliche Vorteile der Zusammenarbeit. Diese können die Erkennung und Behandlung von komplexen Tumoren verbessern.

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© hil/aerzteblatt.de

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