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Universität Ulm eröffnet Zentrum für Peptidpharmazeutika

Montag, 22. Juli 2013

Ulm –  Die Universität Ulm hat Mitte Juli das Ulmer Zentrum für Peptidpharmazeutika (UPEP) eröffnet. Die interdisziplinäre Forschungseinrichtung bündelt naturwissen­schaftliche und medizinische Expertisen auf dem Gebiet der Protein- und Peptidwirkstoffe mit dem langfristigen Ziel, innovative und sichere Pharmazeutika herzustellen. Die aus Aminosäuren zusammengesetzten Peptide gewinnen als Wirkstoffe gegen eine große Bandbreite von Krankheiten zunehmend an pharmakologischer Bedeutung.

„Das Besondere am Ulmer Zentrum für Peptidpharmazeutika ist neben der engen Zusammenarbeit von Physikern, Chemikern, Biologen und Medizinern die Verzahnung von Forschung und Entwicklung“, betonte Sven Rau, Prodekan der Naturwissen­schaftlichen Fakultät bei der Eröffnungsfeier.

Das interdisziplinäre Zentrum verfügt über alle Kernexpertisen und Schlüssel­tech­nologien, die für die Entwicklung von Peptid- und Proteinbasierten Wirkstoffen nötig sind: von der Isolation und Identifikation der Peptide bis zur Synthese und Optimierung. Darüber hinaus versteht sich UPEP auch als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Industrie. Es steht dementsprechend sowohl universitären wie auch industriellen Forschungsgruppen als Partner zur Verfügung. © hil/aerzteblatt.de

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