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„Peer Review“ bescheinigt hohe Qualität der Aachener Intensivmedizin

Freitag, 2. August 2013

Aachen – Als erste Klinik in Nordrhein-Westfalen hat die Klinik für Operative Intensiv­medizin und Intermediate Care eine Evaluation der Intensivmedizin durch ein externes Peer Review durchführen lassen. Die externen Kollegen bescheinigten der Klinik höchste Standards bei der Patientenversorgung, der Struktur-, Prozess-, oder Ergebnisqualität.

Das intensivmedizinische Peer Review-Verfahren wird durch externe Ärzte und Fach­pflegekräfte durchgeführt, die als anerkannte Experten ihres Fachgebietes mit den Abläufen einer Klinik bestens vertraut sind. Es beruht auf einem standardisierten Erhebungsbogen, mit dem die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität einer Intensiv­station systematisch überprüft wird.

Dieser Erhebungsbogen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) gemeinsam erarbeitet. Neben Aspekten der medizinischen Versorgungsqualität werden hier die Anwendungen evidenzgestützten Wissens und der optimale Ressourcennutzung berücksichtigt.

Neben der Evaluation der Intensivstation steht beim Peer-Verfahren auch der Austausch der gewonnen Eindrücke im Fokus. „Somit bietet diese Form der Evaluation nicht nur die Möglichkeit, eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung zu erzielen, sondern auch wechselseitiges Lernen zu fordern“, so die Universität. © hil/aerzteblatt.de

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