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Apotheker planen kostenpflichtige Beratung

Mittwoch, 7. August 2013

Berlin – Deutsche Apotheker wollen ihr Berufsbild umgestalten. Künftig sollten Apotheker stärker für ihre Beratung bezahlt werden und nicht nur nach der Verschreibung rezept­pflichtiger Medikamente, sagte der stellvertretende Vorsitzende der ABDA ­ Bundes­ver­eini­gung Deutscher Apothekerverbände, Mathias Arnold, der Welt vom Mittwoch. Die Aufgaben der Beratung und des Medikationsmanagements würden für den Beruf immer wichtiger. „Das wäre ein Paradigmenwechsel für die Apotheker.“

So erwägt die ABDA, eine jährliche Beratungspflicht für Patienten einzuführen, die über einen längeren Zeitraum verschiedene Medikamente einnehmen. Die Zusammenarbeit mit Ärzten sollte ebenfalls umstrukturiert werden, hieß es.

Die Reformen hätten auch Auswirkungen auf die Ausbildung der Apotheker. Die Details sollen auf dem Deutschen Apothekertag Ende September in Düsseldorf diskutiert werden. Mit den Änderungen will der Verband den zunehmenden Apotheken­schließungen vor allem auf dem Land entgegenwirken. © kna/aerzteblatt.de

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Avatar #90037
malledoc
am Freitag, 9. August 2013, 12:30

???

Ich versteh nur Bahnhof. Wann und wo und wie berät ein Apotheker? Ein Apotheker ist sowas wie ein Fachverkäufer aber kein Arzt.
Avatar #52906
Poldii
am Donnerstag, 8. August 2013, 22:58

Welche Beratung?

Ohne Worte ...
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