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Humboldt-Universität Berlin vermittelt Patenschaften für die Kinder-Betreuung

Montag, 26. August 2013

Berlin – Das Familienbüro der Humboldt-Universität in Berlin vermittelt Kontakte zwischen ehemaligen oder noch aktiven Beschäftigten der Hochschule und Kindern von Studieren­den und Mitarbeitern. Das Projekt soll die Kinderbetreuung an der Hochschule verbessern. Wie sie ihre gemeinsame Zeit gestalten, entscheiden die Wunsch-Groß­eltern und Familien selbst. Das kann das Abholen des Wunschenkels aus der Kindertagestätte sein, Geschichtenerzählen oder ein gemeinsamer Zoobesuch.

„Der Großeltern-Service der Humboldt-Universität ist ein einzigartiges Betreuungs­ange­bot, das zugleich mehrere Generationen an einer Universität anspricht und zu einer höheren und länger anhaltenden Identifikation mit der Hochschule beiträgt“, hieß es aus dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der das Projekt mit einer soge­nannten Hochschulperle ausgezeichnet hat.

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Die Universität schaffe mit dem im Frühjahr gestarteten generationenübergreifenden Projekt nicht nur ein innovatives Betreuungsangebot, sondern gebe Ehemaligen die Möglichkeit, weiterhin mit der Humboldt-Universität verbunden zu bleiben.

Der Stifterverband zeichnet jeden Monat innovative, aber interne Projekte einzelner Hochschulen aus. „Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert“, so der Stifterverband. Sie seien es aber wert, wahrgenommen und von anderen Hochschulen aufgegriffen zu werden. © hil/aerzteblatt.de

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