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Umweltbundesamt befragt Ärzte zu Extrem­wetterereignissen

Mittwoch, 28. August 2013

Hamburg – Jahrhunderthochwasser, Stürme, Starkregen und Hitzewellen – extreme Wetterereignisse kommen immer häufiger vor. Außerdem können sie auch die medizinische Versorgung von alten und kranken Menschen beeinträchtigen.

Starke Wärmebelastung kann gravierende Folgen für das Herz-Kreislauf-System ge­schwächter Personen haben. Glätte oder Hagelschlag können Unfälle verursachen. Herumfliegende Gegenstände oder herabfallende Trümmer bei Stürmen können Verletzungen hervorrufen. Auch psychische Belastungen können mit dem Verlust von Hab und Gut weinhergehen, zum Beispiel nach Hochwasser.

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Im Auftrag des Umweltbundesamtes werden niedergelassene Ärzte sowie Pflegepersonal befragt, wie sie eine mögliche Beeinträchtigung der medizinischen Versorgung durch Extremwetterereignisse einschätzen. © EB/aerzteblatt.de

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