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Politik

Niedersachsen: Ersatzkassen fordern Schließung von Krankenhäusern

Donnerstag, 19. September 2013

Hannover – Die Schließung vor allem kleinerer Kliniken im Land hat der Verband der Ersatzkassen in Niedersachsen gefordert. „Entweder wir lassen die Krankenhäuser immer kleiner werden, oder die Landesregierung legt ein Konzept vor, um sinnvolle Fusionsprozesse anzuschieben”, sagte Verbandssprecher Hanno Kummer am Donnerstag.

Wegen des demografischen Wandels und immer kürzeren Klinikaufenthalten werde die Zahl der Betten in Niedersachsen bis 2030 von 40 000 auf 36 000 sinken. Die rot-grüne Landesregierung müsse deshalb konkrete Pläne zur Reduzierung von Standorten vorlegen.

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Zudem sprach sich der Verband in einem Positionspapier für die Zuwanderung von Fachkräften im Pflegebereich aus. „Um die Kosten bei voraussichtlich steigendem Personalbedarf zu stabilisieren, ist es aus Sicht der Ersatzkassen unerlässlich, gezielte Einwanderung für den Pflegebereich zu fördern”, teilte der Verband mit. © dpa/aerzteblatt.de

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