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Ausland

Mexiko schickt Ärzte und Sanitäter in die Katastrophengebiete

Donnerstag, 26. September 2013

Überflutete Gebiete in der Nähe von Acupulco dpa

Mexiko-Stadt – Nach den heftigen Unwettern in Mexiko hat das Ge­sund­heits­mi­nis­terium zahlreiche Ärzte und Sanitäter in die besonders betroffenen Gebiete entsandt. Die Mediziner würden Untersuchungen vornehmen, Impfungen durchführen und über Präventionsmaßnahmen aufklären, sagte Ge­sund­heits­mi­nis­terin Mercedes Juan am Mittwoch auf einer Kabinettssitzung. Bislang sei jedoch noch keine Epidemie ausgebrochen.

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Die Ärzte behandelten derzeit vor allem Menschen mit Atemweginfektionen, Durch­fallerkrankungen, Hautausschlägen und Fieber. Zudem verteilten die Teams Tabletten zur Desinfizierung von Trinkwasser, sagte Juan. Seit Anfang der vergangenen Woche waren die Hurrikans „Ingrid“ und „Manuel“ über den Osten und Westen des Landes hinweggezogen und hatten schwere Schäden angerichtet. Die Zahl der Todesopfer stieg auf mindestens 139. Im Süden des Landes dauern die Regenfälle noch immer an. © dpa/aerzteblatt.de

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