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Vermischtes

Panasonic verkauft Medizin­technik-Sparte an US-Invest­mentfonds

Freitag, 27. September 2013

Tokio – Der japanische Elektronikhersteller Panasonic verkauft seine Medizintechnik-Sparte für mehr als eine Milliarde Euro an den US-Investmentfonds KKR. Wie beide Unternehmen heute mitteilten, übernimmt die KKR-Tochter PHC Holdings für rund 165 Milliarden Yen (1,24 Milliarden Euro) die Sparte Panasonic Healthcare.

Panasonic werde aber die Kontrolle über die Sparte nicht völlig aufgeben, indem das Unternehmen nach dem Verkauf 20 Prozent der Anteile von PHC Holdings zurückkaufe. Zum Umfang des zweiten Geschäfts machten die Unternehmen keine Angaben. Das Geschäft solle im März 2014 abgeschlossen werden.  

Panasonic Healthcare baut eine Reihe von Geräten für den medizinischen Gebrauch, darunter Ultraschall- und Laserapparate, LCD-Bildschirme für Krankenhäuser, akustische Apparate und Laborausrüstungen. Zwischen April 2012 und März 2013 machte die Sparte einen Umsatz von umgerechnet 827 Millionen Euro und einen Gewinn von 58 Millionen Euro.

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Laut der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei will sich Panasonic von der eigentlich rentablen Sparte trennen, weil der Konzern keine Perspektiven für internationales Wachstum sieht. © afp/aerzteblatt.de

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