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Ärzteschaft

Medi-Verbund eruiert Bedarf an neuen Facharztverträgen

Dienstag, 8. Oktober 2013

Stuttgart – Ein sogenanntes Mandatierungsformular hat der Medi-Verbund Baden-Württem­berg an die Gynäkologen und Urologen in dem Bundesland verschickt. Damit will der Verbund den Bedarf nach Facharztverträgen gemäß Paragraf 73c des fünften Sozialgesetzbuches eruieren und gegebenenfalls ein Mandat erhalten, solche zu verhandeln.

„Nachdem wir für Kardiologen, Gastroenterologen, Psychotherapeuten, Neurologen, Psychiater, Orthopäden und Unfallchirurgen solche Verträge bereits verhandelt haben, sind die Gynäkologen und die Urologen zwei größere Facharztgruppen ohne einen 73c-Vertrag“, erklärte der Medi-Vorsitzende Werner Baumgärtner.

Die angeschriebenen Ärzte können ihr Einverständnis dazu geben, dass Medi gemein­sam mit ihrem Berufsverband Verträge verhandelt, abschließt und durchführt. Je nach­dem, wie hoch die Motivation bei den angeschriebenen Facharztgruppen ausfallen wird, will Medi eine Reihenfolge für die Verhandlung weiterer 73c-Verträge ausarbeiten.

„Unser Versorgungskonzept lässt sich nur mit motivierten Praxen erfolgreich umsetzen, die unsere Philosophie in der Honorarpolitik verstanden haben und mittragen“, betonte Baumgärtner. © hil/aerzteblatt.de

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