NewsÄrzteschaftÄrztekammer fordert mehr Medizinstudienplätze
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

Ärztekammer fordert mehr Medizinstudienplätze

Freitag, 11. Oktober 2013

Bamberg – Mit Blick auf einen drohenden Ärztemangel verlangt die Lan­des­ärz­te­kam­mer Bayerns mehr Nachwuchsförderung. Die Staatsregierung müsse für ausreichend Medizinstudienplätze im Freistaat sorgen. Die Kriterien bei der Vergabe der Studienplätze sollten bundesweit vereinheitlicht werden, forderte die Kammer heute zum Auftakt des 72. Bayerischen Ärztetages in Bamberg.

Der Vorsitzende der Lan­des­ärz­te­kam­mer, Max Kaplan, verlangte außerdem eine angemessene Bezahlung aller angehenden Mediziner im praktischen Jahr. Junge Ärzte, die sich in strukturschwachen Regionen niederlassen, sollten mit einem Investitions­zuschuss unterstützt werden. Auch müssten junge Ärztinnen und Ärzte Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können.

Nach Angaben der Lan­des­ärz­te­kam­mer gab es im vergangenen Jahr in Bayern rund 52 000 praktizierende Mediziner - davon mehr als 27 000 in einer Klinik und 25 000 in einer Praxis. Die Ärzte in den Praxen seien deutlich älter - sie seien im Durchschnitt 53 Jahre alt, die Klinikärzte 41 Jahre. © dpa/aerzteblatt.de

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS
LNS LNS
Anzeige

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER