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Ärzteschaft

KV Bremen und AOK schließen neuen Pflegeheim-Vertrag ab

Freitag, 18. Oktober 2013

Bremen – Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Bremen hat mit der AOK Bre­men/Bre­mer­haven sowie der hkk ein Eckpunktepapier für eine Kooperations­ver­einbarung Pflegeheim entwickelt. Diese soll dazu beitragen, die hausärztliche Versorgung von Pflegeheimbewohnern zu verbessern, vermeidbare Kranken­haus­einweisungen und Krankentransporte zu reduzieren, die Arzneimittelversorgung effizienter zu gestalten und organisatorische Abläufe in der Pflegeeinrichtung zu optimieren.

Erreicht werden soll dies unter anderem durch regelmäßige hausärztliche Visiten sowie eine bedarfsorientierte Verfügbarkeit der betreuenden Hausärzte. Konkret sieht der Vertrag vor, die ärztliche Betreuung während und außerhalb der ärztlichen Sprech­stunden­zeiten zu verstärken, die ärztliche Versorgung in Akut- und Krisensituationen besser zu koordinieren und den Einrichtungen feste Ansprechpartner zu vermitteln. Gleichzeitig soll regelmäßiger Austausch zwischen den Hausärzten und den verant­wortlichen Mitarbeitern des Pflegeheimes die Kommunikationsqualität verbessern.

Die Vergütung der Hausärzte ist dabei außerhalb der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung ausgezahlt und sieht für jeden eingeschriebenen Patienten und Pflegetag eine teilweise erfolgsabhängige Behandlungspauschale vor. © hil/aerzteblatt.de

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